Nicht nur, dass die Spiritualität sich plausibel mit den neuesten Erkenntnissen aus Quantenphysik, Stammzellenforschung und Neurowissenschaften in Einklang bringen lässt – wer Liptons aufrüttelndem Vortrag folgt, erkennt, dass die Wissenschaft geradezu zwangsläufig zu einer empirisch abgesicherten spirituellen Weltsicht führt.„Wir werden in den Himmel geboren“, sagt Lipton. Mit dem Aufwachsen setzt eine Programmierung durch äußere Autoritäten ein, der wir bis zum 7. Lebensjahr weitestgehend ausgeliefert sind: Wie ein Aufnahmegerät nimmt unser Unbewusstes Glaubenssätze auf – und je höher der Stresspegel später ist, desto mehr mischt sich das programmierte Unterbewusste in unser Handeln ein. Bis wir, wie im Film Matrix, in einem Paralleluniversum existieren.Der Himmel auf Erden ist Liptons revolutionäre Einsicht: Im Zustand der Liebe ist unser präfrontaler Kortex, der unserem authentischen Selbst – unseren ureigenen Wünschen – Ausdruck verleiht, wesentlich aktiver als im Zustand des Stresses. Und wir können den Himmel auf Erden zurückbringen, indem wir die Flitterwochen auf unsere gesamte Lebenszeit und sämtliche Lebensbereiche ausdehnen. Durch liebevolle Berührung bilden sich neue Stressrezeptoren, das Nervensystem kann sich in herausfordernden Situationen besser regulieren.