Der Bodhicitta, der Ulmentanz und die vier Brahamanas Jede Begegnung kann zu einem Nachhausekommen werdenWie können Menschen in Momenten größter Verwundung zurück in das heilsame Gefühl finden, die Welt mitgestalten zu können? Wie finden sie aus dem Schweigen zurück in eine verbindende Solidarität, die Mauern aufbricht und Brücken schlägt? Zum Ende der Reihe Tiefenökologie – der große Grundlagen-Workshop für den inneren und äußeren Wandel richtet Joanna Macy ihr Augenmerkt auf Heilung erfahren und weitergeben. Anhand einer Stadt bei Tschernobyl zeigt sie eindrucksvoll, wie wir unseren Herzverstand wieder anbinden können an die Intelligenz des Planeten. Durch uns hindurch kann der Zyklus sich schließen, durch unseren Mut, Wunden den Raum zur Heilung zu geben. Die unzähligen Verknüpfungen im Netz des Lebens werden zu einer Gewissheit, die uns trägt – als seien wir alle Nervenzellen in einem unermesslichen Geist. „Aus diesem Netz können wir nicht herausfallen. Denn dieses Netz ist, was Du bist. So kann jede Begegnung zu einem Nachhausekommen werden“, bringt Macy auf den Punkt, wie die Tiefenökologie uns hilft, den Großen Wandel in der inneren und äußeren Welt zu vollziehen.
1) Der Ulmentanz
2) Die Geschichte des Ulmentanz
3.) Der Bodhisattva und der Bodhicitta
4.) Tanz der Bodhicitta-Heilung
5.) Die vier Brahamanas – Übung 1 (Metta)
6.) Die vier Brahamanas – Übung 2 (Karuna)
7.) Die vier Brahamanas – Übung 3 (Mudita)
8.) Die vier Brahamanas – Übung 4 (Uppekkha)